Die 12. IMPRONALE lockt internationale Größen der Improvisationstheaterszene nach Halle

Schmidts Katzen, Foto: Leif Obornik
Schmidts Katzen, Foto: Leif Obornik

Vom 27. bis 30. Novem­ber atmet Halle an der Saale wie­der Fes­ti­val­luft, wenn die 12. IMPRONALE die Stadt mit garan­tiert ein­ma­li­ger Büh­nen­kunst ver­zau­bert. Aus Frank­reich, Kanada, der Schweiz, Öster­reich und ganz Deutsch­land rei­sen sie an: Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter­spie­ler und -musi­ker, die ein­mal mehr zei­gen, wie viel­fäl­tig ihre Kunst ist.

Dies­mal mit im Pro­gramm: ein Impro­krimi, Expe­ri­mente um Brecht und Sartre, eine geheim­nis­volle Frau mit vie­len Gesich­tern aus Hil­des­heim, ein deutsch-kanadischer Geschich­ten­tep­pich und ein Klas­si­ker, bei dem 13 Spie­ler um die Gunst des Publi­kums kämpfen.

Wie immer gilt: Alles ent­steht ohne Text­buch und Regis­seur, dafür aber mit Witz, Wen­dig­keit und den Ein­wür­fen des Publi­kums – das die bes­ten Shows am Ende mit dem Impro­kal aus der Hand einer Künst­le­rin belohnt. Außer­dem kom­men wie immer zahl­rei­che erfah­rene Nach­wuchs­spie­ler nach Halle, die sich im Rah­men­pro­gramm in, schon seit Wochen aus­ge­buch­ten, Work­shops von erfah­re­nen Impro­spie­lern in die Geheim­nisse ihre Kunst ein­wei­hen lassen.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Fes­ti­val gibt’s hier.