Bühnen Halle: Premieren & Konzerte im Februar

Bühnen Halle
Bühnen Halle

Liebe Theater- und Kon­zert­freunde,
Früh­lings­ge­fühle in der Oper, das Drama um Fran­ken­stein und sein Mons­ter im nt, ein Pup­pen­thea­ter­abend für Kurz­ent­schlos­sene, viele Kon­zerte mit der Staats­ka­pelle, der nächste Vor­stel­lungs­block in der Raum­bühne HETEROTOPIA und vie­les mehr erwar­ten Sie im Februar auf unse­ren Bühnen:

OPER
Kraft­volle Rock­songs und die Sto­ry­line von Frank Wede­kinds packen­dem Drama: Am 10. und 11. Februar gelangt das Musi­cal SPRING AWAKENING zur Pre­miere. In der Neu­pro­duk­tion der Oper Halle und des Tha­lia Thea­ters ste­hen in zwei Ensem­bles ins­ge­samt über 40 Jugend­li­che gemein­sam mit den Schau­spie­lern Bar­bara Zinn und Joa­chim Unger auf der Bühne. Eben­falls auf einem Stoff von Frank Wede­kind basiert das sinnlich-opulente Bal­lett LULU, mit dem das Bal­lett Rossa ab 3. Februar wie­der die große Opern­bühne ein­nimmt - mit Yuliya Ger­byna in der Rolle der ver­füh­re­ri­schen Lulu.
Im Opern­café kön­nen Sie im Februar zwei neue Aus­ga­ben der Insze­nie­rungs­reihe DAS KUNSTWERK DER ZUKUNFT ent­de­cken und den Vor­trag des Opern­kri­ti­kers Frie­der Rei­ninghaus erle­ben, der in sei­ner neuen MUSIKALISCH-KULINARISCHEN REIHE ab 2. Februar Streif­züge durch die Opern-Theater-Musikgeschichte unter­nimmt.
Ende des Monats öff­net wie­der die Musik­Thea­ter­Stadt HETEROTOPIA ihre Tore in der Oper. Ab 24. Februar beginnt der dritte Vor­stel­lungs­block mit dem Raum­büh­nen­re­per­toire DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, GROOVINBODIES, WUT und einem POETRY SLAM.

STAATSKAPELLE
In ihrem 5. SINFONIEKONZERT der Sai­son am 19. und 20. Februar prä­sen­tiert die Staats­ka­pelle unter der Lei­tung von Mar­cus Bosch ein Chor- und Orgel­pro­gramm. Kam­mer­sän­ge­rin Rome­lia Lich­ten­stein und Bari­ton Mar­tin Ber­ner sind als Solis­ten zu erle­ben sowie Iré­née Pey­rot, Orga­nist und Kan­tor an der hal­le­schen Markt­kir­che „Unser lie­ben Frauen“ an der Orgel.
Am 23. Februar lässt das Hän­del­fest­spiel­or­ches­ter Halle im 3. HÄNDEL ZU HAUSE auf his­to­ri­schen Instru­men­ten die Zeit der Dresd­ner Hof­mu­sik wie­der auf­le­ben. Die Reihe KLASSISCHES ERBE setzt die Staats­ka­pelle mit einem Kon­zert am 26. Februar fort, in dem u.a. Mozarts „Mau­re­ri­sche Trau­er­mu­sik“ und Joseph Haydns „Die sie­ben letz­ten Worte unse­res Erlö­sers am Kreuz“ erklingen.

NEUES THEATER
ANGST ESSEN SEELE AUF, CLUB DER ENTTÄUSCHTEN, SZENEN EINER EHE, DER NACKTE WAHNSINN, MEPHISTO, ROMEO UND JULIA – der nt-Spielplan bie­tet wäh­rend der Feri­en­wo­che das gesamte Spek­trum von der Komö­die bis zum Klas­si­ker. CHANSONLOS heißt es 10. Februar, wenn die Stu­den­ten des Schau­spiel­stu­dios gemein­sam mit Alex­an­der Suckel ihren Lie­der­abend prä­sen­tie­ren. Tags dar­auf erzählt nt-Intendant Mat­thias Bren­ner am 11. Februar DIE VERWANDLUNG von Franz Kafka, aus dem Kopf.
Am 14. Februar und 10. März sind die MAD MADAMS letzt­ma­lig im nt zu sehen. Das böse, wit­zige und kluge Stück über die Abgründe zwi­schen­mensch­li­cher Bezie­hun­gen hat die Auto­rin Nora Abdel-Maksoud in der letz­ten Spiel­zeit in Halle zur Urauf­füh­rung gebracht. Ende des Monats erobern dann ein ambi­tio­nier­ter Wis­sen­schaft­ler und sein vom ihm kre­ier­tes berühmt-berüchtigstes Mons­ter die Saal­bühne: Regis­seur Chris­tian von Tres­kow insze­niert FRANKENSTEIN nach dem Roman von Mary Shel­ley, die Pre­miere ist am 24. Februar.

PUPPENTHEATER
Zu Monats­be­ginn lan­ciert das Pup­pen­thea­ter eine neue Reihe für Kurz­ent­schlos­sene: „Wer zuerst kommt, guckt zuerst“. Für die Vor­stel­lun­gen der Reihe gibt es keine Kar­ten im Vor­ver­kauf. Statt­des­sen ver­teilt ein Mit­ar­bei­ter ab 19 Uhr am Vor­stel­lungs­abend im Foyer des Pup­pen­thea­ters Platz­kar­ten. Sind sämt­li­che Kar­ten ver­ge­ben, sind alle Plätze besetzt. Bezahlt wird übri­gens nach der Vor­stel­lung. Zum Start der Reihe am 2. Februar wird 1913 – DER SOMMER DES JAHRHUNDERTS gezeigt. Neu im Abend­spiel­plan ist Chris­toph Wer­ners Insze­nie­rung VOM ABENDLAND, in der das Puppentheater-Ensemble auf eine Expe­di­tion zum Süd­pol auf­bricht. Nächste Vor­stel­lun­gen am 11., 12. und 16. Februar im Puschkin­haus.
Die klei­nen Puppentheater-Zuschauer haben am 6. und 7. Februar die Mög­lich­keit, nach den Ferien-Vorstellungen von DER KLEINE MUCK mit der Pup­pen­spie­le­rin Lena Wim­mer Mas­ken zu bas­teln. Die Teil­nah­me­ge­bühr für den Maskenspiel-Workshop beträgt 25 € (inkl. Thea­ter­karte, Mit­tag­es­sen und einem Getränk), Anmel­dun­gen nimmt Syl­via Wer­ner unter entgegen.

THALIA THEATER
Nach­dem der Tha­lia Fasching im Puschkin­haus Anfang Februar zu Ende geht, zeigt das Tha­lia Thea­ter wäh­rend der Ferien die Insze­nie­rung EIN SCHAF FÜRS LEBEN über die unge­wöhn­li­che Freund­schaft zwi­schen einem Schaf und einem Wolf – am 9. und 12. Februar für kleine und große Zuschauer ab 4 Jahre.
Warum bist du immer der Bestim­mer? Warum ist er immer der Erste? Warum ist die Rei­hen­folge der Zah­len so lang­wei­lig? Warum kön­nen Vögel nicht zäh­len? Kann man Regen­wür­mer essen? In einer Sonntags-Vorstellung für die ganze Fami­lie am 19. Februar lädt DREIER STEHT KOPF dazu ein, die Ord­nung der Zah­len ein­fach mal auf den Kopf stel­len. 50 hei­tere Minu­ten für Zuschauer ab 4 Jahre.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen und Tickets erhal­ten Sie hier.