Neue App lädt zum virtuellen Besuch an der Uni Halle ein

Die Uni und die Stadt lassen sich jetzt auch virtuell in einer App erkunden.
Foto: Uni Halle / Matthias Ritzmann

Vom Uni­platz zum Steintor-Campus in drei Sekun­den oder im Bett eine Boots­tour auf der Saale machen: Die neue Virtual-Reality-App der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) macht genau das mög­lich. Mit 20 Fil­men und 110 inter­ak­ti­ven Pan­ora­ma­fo­to­gra­fien im 360-Grad-Format wird ein authen­ti­scher Ein­druck vom Stu­die­ren und Leben in Halle ver­mit­telt. Die App steht ab sofort zum Down­load für iOS- und Android-Geräte bereit.

Nicht alle Stu­di­en­in­ter­es­sier­ten schaf­fen es, vor Stu­di­en­be­ginn nach Halle zu kom­men. Mit der VR-App wol­len wir ihnen die Mög­lich­keit bie­ten, sich vor allem in der Orientierungs- und Ent­schei­dungs­phase einen Ein­druck von der Uni und der Stadt ver­schaf­fen zu kön­nen, der sehr nah an der Rea­li­tät ist“, so Tors­ten Evers, Refe­rent für Hoch­schul­mar­ke­ting an der Uni Halle. Dafür wur­den 20 voll­sphä­ri­sche 360-Grad-Videos an ver­schie­de­nen Orten der Uni und in Halle gedreht. Stu­die­rende und Leh­rende erklä­ren den Zuschau­ern, wo sie sich befin­den und was es in Halle zu ent­de­cken gibt. Wei­tere Videos ver­mit­teln Ein­drü­cke vom Stu­dium an der MLU oder vom Sport­pro­gramm im Unis­port­zen­trum.
Die Videos sind in der VR-App als geführte Tour ange­legt, kön­nen aber auch ein­zeln aus­ge­wählt wer­den. Ergänzt wer­den die Filme von rund 110 inter­ak­ti­ven 360-Grad-Panoramafotografien, die von der MLU und der Stadt­mar­ke­ting Halle (Saale) GmbH in Auf­trag gege­ben wur­den. Zu sehen sind bei­spiels­weise Impres­sio­nen aus dem Bota­ni­schen Gar­ten und den Samm­lun­gen der MLU sowie der Innen­stadt bis hin zu Kultur- und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen.
Die opti­male Wir­kung erzie­len die Filme und Fotos mit Hilfe einer VR-Brille, wie einem Google Card­board. Dort lässt sich ein Smart­phone ein­le­gen, auf dem via VR-App die Filme und Pan­ora­men betrach­tet wer­den können.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen und die App zum Down­load gibt’s hier.