Wie spielt Musik im Gehirn?

Internationale Kunstausstellung "Gewissheit. Vision" Installation Via Lewandowsky, Foto: Franckesche Stiftungen

Am Mitt­woch, dem 26. Febru­ar, laden die Francke­schen Stif­tun­gen ab 18.00 Uhr zu Gespräch und Füh­rung mit Via Lewan­dow­sky unter dem Titel „Gesang und Gehirn“ in
das His­to­ri­sche Wai­sen­haus ein. Der gebür­ti­ge Dresd­ner hat in der Inter­na­tio­na­len Kunst­aus­stel­lung „Gewiss­heit.
Visi­on“ eine 80-Kanal-Sound­in­stal­la­ti­on insze­niert. Aus­gans­punkt für das
Klang­ma­te­ri­al ist der auf­ge­zeich­ne­te Kam­mer­ton „a“ als Gesangs- und
Instru­men­tal­ton von über 80 Schü­lern des Musik­gym­na­si­ums Lati­na August Her­mann
Francke in Hal­le. Nur durch die Ein­stim­mung auf einen gemein­sa­men Ton ist ein
Zusam­men­spiel über­haupt mög­lich. Aber wie spielt Musik im Gehirn?

Via Lewan­dow­sky wird den Ent­ste­hungs­pro­zess und die Hin­ter­grün­de sei­ner
Instal­la­ti­on vor­stel­len.

Gele­gen­heit zum Selbst­ver­such gibt es im Anschluss ab 19.30 Uhr im Frey­ling­hau­sen-Saal: „Weil Sie die See­len fröh­lich macht“ ist eine offe­ne Sing­stun­de nach Johann Ana­sta­si­us Frey­ling­hau­sen mit dem Stadt­sin­ge­chor zu Hal­le, dem Musik­zweig der Lati­na August Her­mann Francke und der Frei­en Musik­schu­le J.A. Frey­ling­hau­sen.