Bühnen Halle: Premieren und Konzerte im März

Bühnen Halle

Lie­be Thea­ter- und Kon­zert­freun­de,
mit einer Urauf­füh­rung in der Raum­büh­ne HETEROTOPIA, der legen­dä­ren Thea­ter-The­ken-Nacht, einem Sin­fo­nie­kon­zert mit Bach­preis­trä­ge­rin Ragna Schir­mer und einem Road­trip nach dem Film­er­folg VINCENT WILL MEER geht es auf den hal­le­schen Büh­nen Rich­tung Früh­ling. Wir freu­en uns auf Ihren Besuch – oder um es mit den Wor­ten des Pup­pen­thea­ters zu sagen: „Wer zuerst kommt, guckt zuerst!“

OPER
Die Raum­büh­ne HETEROTOPIA ist zurück in der Oper Hal­le: Am 5. März gelangt hier die Oper SACRIFICE der Kom­po­nis­tin Sarah Nemtsov und des Hal­len­ser Dra­ma­ti­kers Dirk Lau­cke zur Urauf­füh­rung. Das Auf­trags­werk der Oper Hal­le erzählt die Geschich­te von zwei Frau­en aus Deutsch­land auf dem Weg nach Syri­en in den Dji­had. Eben­falls in der Raum­büh­ne geht der Tenor Robert Sel­lier mit dem Schu­bert-Lie­der­zy­klus auf WINTERREISE, beglei­tet von Syl­via Acker­mann am his­to­ri­schen Ham­mer­flü­gel. Rome­lia Lich­ten­stein ist zum letz­ten Mal in die­ser Spiel­zeit als TOSCA zu erle­ben. Der renom­mier­te Autor Cle­mens Mey­er ent­wirft sei­ne Ver­si­on eines KUNSTWERKS DER ZUKUNFT und Opern­kri­ti­ker Frie­der Rei­ning­haus lädt in sei­ner VORTRAGSREIHE zu einem Abend über „Maha­gon­ny und die moder­ne Groß­stadt“ ins Opern­ca­fé. Tags dar­auf gibt es AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY im gro­ßen Saal zu sehen.

STAATSKAPELLE
Ein Kon­zert über Lie­be und Glau­ben erwar­tet die Besu­cher des SINFONIEKONZERTS am 19. und 20. März unter der Lei­tung der fran­zö­si­schen Diri­gen­tin Aria­ne Mati­akh und mit der Aus­nahmepia­nis­tin Ragna Schir­mer. Neu im März-Pro­gramm ist die Musi­ca Sacra am 4. März in der Ulrichs­kir­che mit der Robert-Franz-Sing­aka­de­mie: Es erklingt Johann Sebas­ti­an Bachs JOHANNES-PASSION. In einer KAMMERMUSIK EXTRA am 18. März musi­zie­ren die Orches­ter­aka­de­mis­ten in der Kir­che St. Lau­ren­ti­us, der Erlös der Ein­tritts­gel­der kommt dem Kin­der­hos­piz­dienst am St. Eli­sa­beth-Kran­ken­haus in Hal­le zugu­te. Mär­chen­haft wird es im Fami­li­en­kon­zert am 26. März in der Oper Hal­le: PETER GEGEN DEN WOLF erzählt die berühm­te musi­ka­li­sche Geschich­te als sin­fo­ni­sche Gerichts­ver­hand­lung neu - mit Mat­thi­as Bren­ner, Inten­dant des neu­en thea­ters, in der Rol­le des Wolfs.

NEUES THEATER
Jetzt heißt es schnell sein: Die 9. Auf­la­ge unse­rer THEATER-THEKEN-NACHT am 11. März ist nahe­zu aus­ver­kauft. Und der nt-Spiel­plan hält im März vie­le wei­te­re außer­ge­wöhn­li­che Thea­ter­aben­de bereit, vom CLUB DER ENTTÄUSCHTEN bis zum FRÖHLICHEN HYPOCHONDER, von MEPHISTO bis FRANKENSTEIN. Die MAD MADAMS ver­ab­schie­den sich mit einer letz­ten Vor­stel­lung am 10. März und die bes­ten dada­is­ti­schen Tex­te der Welt in einer furio­sen und kurio­sen Kom­po­si­ti­on gibt es am 22.3. bei BAR JEDER KUNST im Saal­foy­er des nt. Dort geht auch die Aus­stel­lung ZU DEN GÄRTEN von Frank Haupt­vo­gel zu Ende, der Ein­tritt zur Finis­sa­ge am 3. März ist frei!

PUPPENTHEATER
Am 5. und 6. März wird zum letz­ten Mal in die­ser Spiel­zeit DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH im Pup­pen­thea­ter gebraut. Neu im Spiel­plan ist die Rei­he „Kunst und Wis­sen­schaft“, das nächs­te Mal am 16. März im Puschkin­haus: Prof. Dr. Wal­ter Sla­je vom Semi­nar für Indo­lo­gie der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät trifft auf Chris­toph Wer­ners Insze­nie­rung VOM ABENDLAND und gibt mit einem Impuls-Vor­trag eine Ein­füh­rung in das Span­nungs­feld der Eigen- und Fremd­wahr­neh­mung des Abend­lan­des und des Mor­gen­lan­des; mit Zuschau­er­ge­spräch im Anschluss an die Vor­stel­lung. Eine zwei­te Neu­heit im Pup­pen­thea­ter geht eben­falls in die nächs­te Run­de: „Wer zuerst kommt, guckt zuerst!“ – das For­mat für Kurz­ent­schlos­se­ne, am 24. März mit Thea­ter­lieb­ling und Kino­star Ursu­la Wer­ner in DER BESUCH DER ALTEN DAME. Platz­kar­ten gibt es ab 19 Uhr im Foy­er des Pup­pen­thea­ters, bezahlt wer­den darf nach der Vor­stel­lung.

THALIA THEATER
Ein span­nen­der Road­trip hat am 15. März Pre­mie­re: VINCENT WILL MEER nach dem gleich­na­mi­gen Erfolgs­film von Flo­ri­an David Fitz erzählt in der Insze­nie­rung von Katha­ri­na Bran­katschk humor­voll und berüh­rend von Krank­heit und Tod, Hei­lung und Freund­schaft. Mit Vor­stel­lun­gen u.a. der Tha­lia-Pro­duk­tio­nen DJIHAD PARADISE und ANNE nach dem Tage­buch der Anne Frank betei­li­gen sich die Büh­nen Hal­le an den Bil­dungs­wo­chen gegen Ras­sis­mus, die vom 10. bis 25. März an meh­re­ren Orten in Hal­le statt­fin­den. In die­sem Rah­men fin­den im Anschluss an die ANNE-Auf­füh­run­gen am 23. und 24. März Nach­ge­sprä­che statt. „Ein über­aus emp­feh­lens­wer­ter Abend“ urteil­te die Mit­tel­deut­sche Zei­tung über die Insze­nie­rung der Geschich­te der Anne Frank im Saal des nt.

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