Aktuell

  • neuen theater & Thalia Theater: STADT LAND KRIEG ! Spektakel zur Spielzeiteröffnung

    20. September 2014

    Das neue thea­ter beginnt die Sai­son 2014/2015 mit einem Spiel, einem Spek­ta­kel, das die Viel­falt der Arbeit, die Mög­lich­kei­ten der Kul­tur­in­sel und sei­ner Spiel­stät­ten, die Hand­schrif­ten der Künst­ler und Gäste und vor allem das Kön­nen des gesam­ten Ensem­bles von neuem thea­ter und Tha­lia Thea­ter prä­sen­tiert. Von der Antike bis zur Gegen­wart – die gro­ßen Geschich­ten sind untrenn­bar mit den poli­ti­schen Schlach­ten ihrer Zeit­al­ter ver­bun­den, und so zieht sich der rote Faden die­ses Abends 100 Jahre nach Beginn des Ers­ten Welt­krie­ges the­ma­tisch durch deut­sche Friedens- und Kriegs­zei­ten, in denen es stets um den Umgang mit Macht, Ver­ant­wor­tung und der Über­for­de­rung des Men­schen damit ging und geht.
    Vor dem Finale – »Ödi­pus Stadt« in der Insze­nie­rung von Wolf­gang Engel – wer­den vier klei­nere Pro­duk­tio­nen an vier ganz beson­de­ren Spiel­or­ten gezeigt, von denen Sie jeweils zwei sehen kön­nen: Ent­we­der Sie ent­schei­den sich für Hein­rich Zil­les Huren­ge­sprä­che, bei denen Sie selbst im Schau­fens­ter sit­zen, wäh­rend die Schau­spie­ler auf der Straße agie­ren, und spie­len dann nach einer kur­zen Pause in der Kam­mer mit uns das alte Spiel Stadt, Land … Oder aber Sie besu­chen in den Tie­fen des Thea­ters die Unter­bühne, um an die­sem beson­de­ren Ort die düs­tere Zer­ris­sen­heit Gott­fried Benns in Dschun­gel ohne Bisse zu erle­ben und sind im Anschluss nach einer kur­zen Pause dem Him­mel über Halle ganz nah im Casino in der 3. Etage. Am Ende tref­fen die Zuschauer sich alle nach einer wei­te­ren Pause im Saal zu Ödi­pus Stadt.

    Alle wei­te­ren Infos fin­den Sie hier.

    27.09.2014, 18:00 Uhr
    Große Ulrich­straße 51
    06108 Halle (Saale)

    Thea­ter­kasse: 0345 51 10 777

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  • Das Kunstforum Halle und das Kunstmuseum Moritzburg Halle würdigen gemeinsam den halleschen Malerstar Moritz Götze

    18. September 2014

    Moritz Götze zählt zu den bekann­tes­ten Pop-Art-Künstlern Deutsch­lands. In die­sem Jahr wird der Hal­len­ser 50 Jahre alt. Grund genug, ihn zu ehren und seine Arbeit zu wür­di­gen. Unter dem gemein­sa­men Titel „Göt­zes Pop“ stel­len in einem Koope­ra­ti­ons­pro­jekt des Kunst­fo­rums Halle und des Kunst­mu­se­ums Moritz­burg gleich zwei Aus­stel­lun­gen im kom­men­den Herbst das künst­le­ri­sche Schaf­fen Moritz Göt­zes in den Mittelpunkt.

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  • Händel-Haus: Ausstellung „Goethe – seine Poesie ist musikalisch“ noch bis 31.01.2015

    13. September 2014

    Die Son­der­aus­stel­lung „Goe­the – seine Poe­sie ist musi­ka­lisch“ ist dem 200. Todes­tag Johann Fried­rich Reichardts gewid­met. Der Kom­po­nist und Musik­schrift­stel­ler wohnte in Halle in der Nähe der Burg Gie­bi­chen­stein. Er ist heute durch Lie­der wie „Bunt sind schon die Wäl­der“ vie­len Men­schen im Gedächtnis.

    Sonderausstellung "Goethe - seine Poesie ist musikalisch", Foto: Julia Gantschew

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  • Tag des offenen Denkmals am 14.9. - Programm in den Franckeschen Stiftungen

    10. September 2014

    Die Bewer­bung der Francke­schen Stif­tun­gen um Auf­nahme als UNESCO-Welterbe hat eine Viel­zahl neuer Erkennt­nisse über die Archi­tek­tur der Stif­tun­gen erbracht. Am 14. Sep­tem­ber, dem Tag des offe­nen Denk­mals, wird die kul­tur­ge­schicht­li­che Archi­tek­tur­füh­rung von Hol­ger Zaun­stöck, UNESCO-Beauftragter, und Tho­mas Zag­l­maier, Archi­tekt, einen Ein­blick geben und dabei das Beson­dere der Stif­tungs­bau­ten – die Kom­bi­na­tion von Stein, Mas­siv­bau und Fach­werk­bau – vorstellen.

    Franckesche Stiftungen auf dem Weg zum UNESCO Welterbe

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  • Mit Gott für Kaiser und Vaterland. Die Franckeschen Stiftungen im Ersten Weltkrieg

    05. September 2014

    2014 jährt sich zum ein­hun­derts­ten Mal der Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs. Tra­di­tio­nell mit dem preu­ßi­schen Herr­scher­haus ver­bun­den, waren auch die Schü­ler der Francke­schen Stif­tun­gen in den fried­vol­len Jahr­zehn­ten unter dem Direk­to­rat von Wil­helm Fries (1845-1928) zu Patrio­tis­mus, Gehor­sam und Kai­ser­treue erzo­gen worden.

    Zeitgenössische Aufnahme aus dem Kriegslazarett in der Oberrealschule. Foto: Franckesche Stiftungen

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  • Noch bis 19.10. lädt der Kunstverein „Talstrasse“ zur Ausstellung EMOTIONSRÄUME - Gedanken über den ersten Weltkrieg

    02. September 2014

    Die Aus­stel­lung des Kunst­ver­eins “Tal­strasse“ zeigt Werke von Künst­lern, die den Krieg schon sehr früh­zei­tig her­auf­zie­hen sahen und in all sei­ner Dra­ma­tik vor­aus ahn­ten, wie Lud­wig Meid­ner, aber auch Arbei­ten von Künst­lern, die den Krieg in einem natio­na­len Trauma begrüß­ten und ver­herr­lich­ten. Doch oft­mals schlug die Begeis­te­rung nach der Kon­fron­ta­tion mit der Rea­li­tät des Krie­ges schon bald in tiefe Ableh­nung um. Geblie­ben sind bewe­gende Werke wie die von Otto Dix, Hein­rich Ehm­sen, Otto Griebel,

    Blick in die Ausstellung

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  • Einladung zum Familiensonntag im Krokoseum: Finissage der Ausstellung „Lebensgefährten. Von Puppen und ihren Menschen“

    29. August 2014

    Letzte Chance die Pup­pen tan­zen zu las­sen! Das Kro­ko­seum der Francke­schen Stif­tun­gen lädt am 31. August zur Finis­sage der Pup­pen­aus­stel­lung in das His­to­ri­sche Wai­sen­haus ein. In den Aus­stel­lungs­räu­men im 2.OG wird eine tem­po­räre Papier­werk­statt ein­ge­rich­tet, in der große und kleine Künst­ler ihre Traum­puppe ent­ste­hen las­sen kön­nen. Ganz ohne Kle­ber wird gefal­tet, bis das Kunst­werk steht. Auf einem Stöck­chen oder auch über den Fin­ger gestreift kann das Pup­pen­thea­ter gleich vor Ort oder spä­ter zuhause star­ten. Ob Hexe, Prin­zes­sin, Kas­per­le­puppe oder Mons­ter, die klei­nen selbst­ge­bas­tel­ten Kunst­werke dür­fen mit­ge­nom­men werden!

    Ausstellung "Lebensgefährten. Von Puppen und ihren Menschen", Foto: Stadt Halle (Saale), Thomas Ziegler

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  • Die neue Händel-Haus Spielzeit 2014/2015 – Jetzt Anrecht buchen und Vorteile sichern

    27. August 2014

    Aus sie­ben mach acht oder aus zehn mach zwölf: Mit einem der drei mög­li­chen Anrechte noch bis zum 19. Sep­tem­ber 2014 spa­ren.
    Ins­ge­samt 16 Kon­zerte ste­hen in der neuen Sai­son auf dem Pro­gramm, dar­un­ter acht Kon­zerte der Reihe „Musik im Händel-Haus“ (15 Euro, ermä­ßigt 10 Euro), vier Kon­zerte der Reihe „Focus Boh­len­stube“ im ein­zig­ar­ti­gen Ambi­ente der his­to­ri­schen Boh­len­stube des Hau­ses (15 Euro) sowie vier Gesprächs­kon­zerte der Reihe „Hän­dels Schätze – Musik im Dia­log“, die gemein­sam mit dem Hän­del­fest­spiel­or­ches­ter der Staats­ka­pelle Halle ins Leben geru­fen wurde (12 Euro, ermä­ßigt 8 Euro). Renom­mierte Barock-Ensembles und Musi­ker sind dann erneut zu Gast im Händel-Haus.

    Hille Perl und Lee Santana, Foto: Uwe Arens

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  • Hallesche Band Suddenly Human grüßt aus dem Händel-Haus in London

    26. August 2014

    Die junge hal­le­sche Band Sud­denly Human erfüllt sich in die­sem Som­mer einen Traum – eine Tour durch Groß­bri­tan­nien und Irland. Auf ihrem Weg zu Kon­zer­ten in Shef­field, Man­ches­ter, Lon­don und Dub­lin mach­ten sie auch im Lon­do­ner Händel-Haus Halt. Hier wohnte der in Halle gebo­rene Georg Fried­rich Hän­del von 1723-1759. Der stell­ver­tre­tende Direk­tor des Händel-Hauses Lon­don, Mar­tin Wyatt, zeigte sich begeis­tert über den Besuch aus der Hän­delstadt Halle

    v. l.: Fabian Haberkorn und Philipp Saaler im Händel-Haus London mit dem stellvert. Direktor Martin Wyatt

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  • Händel-Haus: Am Samstag letztes Jazz-Sommer Konzert

    21. August 2014

    Die Stif­tung Händel-Haus lädt ein zum letz­ten Kon­zert des dies­jäh­ri­gen
    Jazz-Sommers mit den drei Musi­kern vom „Sin Dis­tan­cia Trio“ am
    23. August 2014 um 20 Uhr. Zu einer span­nen­den Fusion von euro­päi­schem Jazz, Fla­menco und World­mu­sic fin­den sich beim „Sin Dis­tan­cia Trio“ drei Musi­ker zusam­men, die in Wei­mar, Bar­ce­lona und Paris mehr als 1.000 Kilo­me­ter getrennt von­ein­an­der leben.

    Sin Distancia Trio

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